5. September 2017

Feucht-fröhlicher Spaß beim 6. Münsteraner Tretbootrennen

Tretbootrennen 2017

Am Sonntag fand zum sechsten Mal das Münsteraner Tretbootrennen am Aasee statt. Bei Sonnenschein und vor zahlreichem Publikum war die Veranstaltung zugunsten der Kinderkrebshilfe Münster e.V. ein voller Erfolg!

Eröffnet wurde die Veranstaltung von der Bürgermeisterin Karin Reismann und dem ehemaligen Radrennfahrer Fabian Wegmann mit einem großen Gruppenfoto inklusive aller 24 Viererteams. Obwohl sich Wegmann sehr gut mit dem Trampeln auskenne, sei er bisher erst ein Mal Tretboot gefahren. Er überlege jedoch im nächsten Jahr mit einem eigenen Team anzutreten. Die 24 Teams konnten nicht nur mit ihrem Tretboot-Können glänzen, sondern auch ihre Kreativität beweisen. Mit Namen wie „Die Quixaner“, „Scharfe Früchtchen“ oder „Hans und seine Strolche“ haben die Teams so auch abseits der Rennstrecke für Spaß gesorgt. In mehreren Vierer-Renn-Runden wurde ausgetragen, welche Teams die besten Zeiten gefahren sind. Obwohl die Strecke schnurstracks geradeaus verlief hatten einige Teams Schwierigkeiten damit in ihrer Spur zu bleiben. Die Folge: Kollisionen einiger Boote und ein unfreiwilliger Schwimmer, der vom Tretboot ins Wasser fiel.

Das Ergebnis: Unentschieden

Das finale Rennen endete sogar mit einem Unentschieden. Nach einer Kollision der beiden Final-Teams kurz vor der Ziellinie, wurden in diesem Jahr also gleich zwei Sieger gekührt. Für den Spaß war also gesorgt, doch was noch viel wichitger ist: Auch in diesem Jahr konnten mit dem Tretbootrennen viele Spenden gesammelt werden. Mit den Startgebühren der teilnehmenden Teams konnte der Organisator Johannes Branderhorst bereits im Voraus einen Sepndenbetrag von 14. 000 Euro sammeln. Zusammen mit den Spenden der Besucher und den Einnahmen der Veranstaltung kann er der Kinderkrebshilfe Münster e.V. einen sogar noch größeren Betrag als Check ausstellen. Folglich sind wir als Projektförderer stolz und froh über den Erfolg des 6. Münsteraner Tretbootrennens und freuen uns auch in den nächsten Jahren als Förderer vertreten zu sein.