Begriffe auf den Punkt gebracht

Supply-Chain-Management

Theo Technologiedolmetscher

Das Supply-Chain-Management (abg.: SCM) wird mit dem Lieferketten-Management übersetzt. Mithilfe des Supply-Chain-Managements werden sämtliche Prozesse über die gesamte Liefer- bzw. Logistikkette hinweg betrachtet.

Supply-Chain-Management vs. Logistik

Im Gegensatz zur Logistik beinhaltet das Supply-Chain-Management neben den physischen Aktivitäten auch die begleitenden Auftragsabwicklungs- und Geldflussprozesse. Das SCM betrachtet also den Gesamtprozess und zielt darauf ab, Prozesse zu optimieren, Fehlern vorzubeugen und Kosten zu senken.

Supply-Chain-Management in Dynamics 365 Business Central

Mit Dynamics 365 Business Central können Sie alle Prozesse entlang der Lieferkette abbilden, vereinfachen und steuern. Dadurch erreichen Sie eine hohe Transparenz und reibungslose Abläufe in Einkauf, Verkauf, Fertigung, Logistik und Lager. Im Lager kann beispielsweise problemlos jede Artikelbuchung und -bewegung kontrolliert werden. Rücksendungen und Stornos können problemlos abgehandelt werden. Und das System ist so smart, dass Lieferartenrabatte ausgeschöpft und die perfekten Zeitpunkte für Nachbestellungen auf Basis der Umsatzplanung und des Lagerbestands prognostiziert werden.

Funktionen im Überblick:

  • Artikelattribute (z. B. Kategorien, Querverweise, Substitutionen)
  • Artikelverfolgung
  • Auftragszusage-System und Auftragssteuerung
  • Bestellwesen
  • Debitoren- und Kreditorenverwaltung
  • Einkaufsrabatte
  • Faktura
  • Forderungsmanagement
  • Inventar (inkl. Lagerhaltungseinheiten)
  • Lieferanten-Katalogartikel
  • Materialbedarfsplanung
  • Nachfrageprognose
  • Postenkosten und -budgets
  • Reklamationen
  • Serien- und Chargennummernverwaltung
  • Spediteure
  • Standard-Kosten-Arbeitsblatt
  • Standort-Transfer
  • Streckengeschäfte
  • Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer
  • Verbindlichkeiten
  • Verkaufsrabatte
  • Verkaufspreisgestaltung (verschiedene Preismodelle)
  • Zyklenzähl

Vorteile des Supply-Chain-Managements

  • Erhöhung des Kundennutzen
  • Optimierung des Ressourcenbedarfs
  • Verbesserung der Effizienz von Prozessen
  • wirtschaftlich erfolgreiche Versorgung von Kunden und Märkten mit Gütern

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