18. Februar 2021

Warum anaptis? Unser Auszubildender Robin berichtet

Fachinformatiker für Daten- und Prozessanlayse

In der Reihe “Warum anaptis?” haben wir schon einige Mitarbeitende interviewt. Heute haben wir unseren Auszubildenden Robin befragt. Robin ist seit Herbst 2020 bei uns und ist mit dem neuen Ausbildungsberuf “Fachinformatiker für Daten- und Prozessanalyse” gestartet. Unter anderem hat er beschrieben, wie der neue Ausbildungsberuf in der Praxis aussieht.

In welcher Position bist du heute tätig?

Ich mache eine duale Ausbildung zum Fachinformatiker in der Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse IHK.

Wofür bist du hauptsächlich zuständig?

Mein Hauptarbeitsbereich liegt, wie der Titel der Ausbildung sagt, in der Daten- und Prozessanalyse. Dabei arbeite ich zum größten Teil an der Aufarbeitung und Visualisierung von Daten, um Unternehmensprozesse sowie die Performance von Unternehmen darzustellen und Optimierungspotentiale aufzuzeigen.

Als Microsoft Partner machen wir das über Microsoft Power BI. In meinen Aufgabenbereich fällt aber auch die Betreuung von weiteren Microsoft Power Platform Produkten.

Gleichzeitig setze ich die Optimierungen für unsere Kunden auch direkt in deren ERP-System um, sodass ich nicht nur analysiere, sondern auch die Programmierung übernehme.

Was treibst du so den ganzen Tag?

Mein Arbeitsalltag besteht hauptsächlich aus der Programmierung. Dabei bin ich in verschiedenen Projekten aktiv, die von den Kundenaufträgen bis hin zur Neuentwicklung reichen. Dabei arbeite ich zwar eigenständig – aber immer in enger Abstimmung mit Teamkollegen. Wir stimmen uns regelmäßig ab.

Wie gestaltet sich die Berufsschule in deinem Ausbildungsberuf?

Ich erlerne an zwei Tagen wöchentlich die Grundlagen für meinen Ausbildungsberuf. Der Unterricht in der Berufsschule ist sehr abwechslungsreich und bietet im Gegensatz zum Berufsalltag eine sehr theoretische Perspektive auf das Thema Daten- und Prozessanalyse. Themen, denen wir uns widmen, sind das Programmieren, Wirtschaft, das Projektmanagement sowie vernetzte Prozesse. Das ist über die ersten eineinhalb Jahre für alle Fachinformatiker gleich. Anschließend geht es detaillierter in meine Fachrichtung “Daten- und Prozessanalyse”.

Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Da wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt zum Kunden legen, sind die meisten Mitarbeitenden sowohl im Bereich der Beratung als auch in der Entwicklung tätig. Das gefällt mir sehr.

Besonders gut gefällt es mir an der Lösung von Problemen zu arbeiten und diese durch kreative und effiziente Mittel umzusetzen. Dabei gibt es nie nur einen Weg, um einen Prozess im Code darzustellen, sondern es führen immer viele Wege ans Ziel. Der Trick ist es dabei den besten zu finden. Neben der Herangehensweise gestaltet auch die Vielfalt an Projekten einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Kein Projekt ist gleich und jeder Kunde hat unterschiedliche Präferenzen, wenn es um die Umsetzung geht. Aber auch das Zusammenarbeiten mit meinen Kollegen finde ich sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig und hat einen lockeren Umgang miteinander.

Warum anaptis? Was überzeugt dich?

Die anaptis überzeugt mich bis heute mit der zukunftsorientierten Einstellung. Das Unternehmen war eines der ersten Unternehmen, das die Ausbildung zum Daten- und Prozessanalysten angeboten haben. Zudem ist das Betriebsklima echt super und die Ausstattung sehr modern.

Hast du Tipps für Menschen, die Developer oder Consultant werden möchten?

Die Tätigkeit des Entwicklers ist meiner Meinung nach für jede Person etwas, die kreativ an der Umsetzung von Problemen teilhaben und arbeiten möchte. Dabei ist das Interesse an dem Thema das Wichtigste. Dadurch wird der Job nie langweilig, da es immer neue Herausforderungen gibt.

Interesse an einer Ausbildung, einem Berufseinstieg oder einem dualen Studium?