28. Januar 2021

Warum anaptis? Unsere Projektleiterin Lena berichtet

In der Reihe “Warum anaptis?” haben wir schon einige Mitarbeitende interviewt. Nachdem wir beim letzten Mal eine unserer Entwicklerinnen, Stella, zu Wort kommen lassen haben, möchten wir heute unserer Projektleiterin Lena das Wort überlassen. Unter anderem hat sie Fragen wie “Was gefällt dir bei anaptis besonders gut?” oder “Wie kann man sich deinen Arbeitstag vorstellen?” beantwortet.

In welcher Position bist du heute tätig?

Ich arbeite bei der anaptis als Senior Consultant und Projektleiterin für Microsoft Dynamics 365 Business Central.

Wofür bist du hauptsächlich zuständig?

Gemeinsam mit dem Rest unseres ERP-Teams an den Standorten Würzburg und Münster helfe ich unseren Kunden dabei, das ERP-System Dynamics 365 Business Central (ehemals Dynamics NAV/Navision) einzuführen und optimal zu nutzen.

Da sich unser Unternehmen bewusst gegen eine spezifische Branchenlösung und stattdessen für eine regionale, kundenorientierte Betreuung entschieden hat, sind meine Tätigkeiten besonders abwechslungsreich. Ich betreue zum Beispiel Kunden aus der Lebensmittelindustrie, der Elektronik-Branche wie auch aus dem Dienstleistungs-Sektor.

In den Projekten übernehme ich die Beratung, die Programmierung von Individualanpassungen und den Support zu den verschiedensten ERP-Bereichen wie Produktion, Logistik, Marketing und Einkauf.

Was treibst du so den ganzen Tag?

Im Bereich ERP betreuen wir vor allem Kunden im Umkreis von ein bis drei Autostunden von unserem Arbeitsplatz entfernt. Meine Kunden besuche ich regelmäßig, sofern es die Situation erlaubt, für Schulungen oder andere Termine vor Ort und arbeite zwischendurch auch mal im Homeoffice.

Die meiste Zeit bin ich jedoch „normal“ an meinem Büroarbeitsplatz im Gebäude der Infosim Unternehmensgruppe, zu der wir als anaptis gehören, am Hubland Nord in Würzburg und bin froh darüber, dass es bei uns keine Consultants gibt, die am Montagmorgen in den Flieger oder in den Zug steigen müssen und erst am Wochenende wieder nach Hause kommen.

Was gefällt dir besonders gut an deinem Job?

Mir macht besonders die Geschäftsprozessanalyse und -optimierung in Upgrade- oder Einführungsprojekten Spaß, aber auch die Umsetzung und der enge Kontakt mit dem Endkunden durch Schulungen und Support.

Die Projektleitung von Kundenprojekten stellt mich dabei immer wieder vor neue Herausforderungen, sodass es in meinem Job nie langweilig wird.

Was hast du vorher gemacht?

Ich habe vor meinem Start ins Berufsleben an der Hochschule Ansbach Wirtschaftsinformatik studiert. Dies ist aber absolut kein Muss! Im Team haben wir neben Informatikern und Wirtschaftsinformatikern von der Uni und verschiedenen anderen Hochschulen ebenso Fachinformatiker, die eine Ausbildung gemacht haben und dementsprechend keinen Studienabschluss vorweisen können.

Bei der anaptis wird weniger Wert darauf gelegt, dass Fähigkeiten und Kenntnisse schwarz auf weiß belegt sind. Im Vordergrund stehen Menschen und eben keine Abschlüsse, sodass die vielfältigsten Erfahrungen, Begabungen und Charaktere vertreten sind. Bewerbern wird auch dann eine Chance gegeben, wenn sie sich beispielsweise die Programmierkenntnisse selbst beigebracht haben.

Warum anaptis? Was überzeugt dich?

Für mich ist ein gutes Verhältnis zu Kollegen und Vorgesetzten am wichtigsten. Ich habe das Glück, mit lauter netten und hilfsbereiten Kollegen zusammenarbeiten zu dürfen. Außerdem finde ich es super, dass wir durch die flachen Hierarchien so kurze Entscheidungswege haben und keine „Passierschein 38a“-Prozesse haben, wie man sie aus Asterix und Obelix kennt.

Hast du Tipps für Menschen, die Developer oder Consultant werden möchten?

Der Job als ERP-Berater ist meiner Meinung nach für jeden geeignet, der prozessorientiert denkt, strukturiert arbeitet und Begeisterung für die Arbeit mit Kunden mitbringt.

Interesse an einer Ausbildung, einem Berufseinstieg oder einem dualen Studium?